Fünf Reiter, ein Assistent und Vorschläge aus deinem Netzwerk
justap ist neu aufgebaut. Unten stehen jetzt fünf Reiter: Start, Assistent, Kontakte, Aufgaben und Mehr. Die Startseite ist für den Moment gemacht, in dem du vor jemandem stehst: eine Zeile an den Assistenten, daneben Visitenkarte scannen und deine eigene Karte, darunter wer neu dazugekommen ist.
Dein Netzwerk im Gespräch pflegen. Frag den Assistenten, wen du für etwas kennst, oder sag ihm, was du festhalten willst. Bevor er etwas speichert, zeigt er dir jedes einzelne Feld und wartet auf dein Ja. Ohne deine Bestätigung schreibt er nichts.
Diktieren, ohne dass der Ton dein iPhone verlässt. Überall dort, wo justap einen Satz von dir will, kannst du sprechen statt zu tippen. Die Erkennung läuft auf deinem Gerät, aufgenommen wird nichts, und weiter geht nur der fertige Text.
Aufgaben zu einzelnen Menschen. Halt fest, was du dir zu jemandem vornimmst: nachfassen, anrufen, etwas schicken. Jede Aufgabe gehört zu einer Person, mit oder ohne Datum. Für alles ohne Menschen gibt es Erinnerungen.
Alles, was wartet, an einer Stelle. Die Glocke oben zeigt Zuschriften von deiner Karte, fällige Aufgaben, gescannte Karten ohne Notiz und anstehende Geburtstage.
Intro-Vorschläge aus deinem eigenen Netzwerk. Sucht jemand etwas, das ein anderer anbietet, stehen die beiden als Paar auf der Startseite. Du siehst beide Sätze wörtlich, ohne Punktzahl, und entscheidest selbst. Schreibst du das Intro, legt justap für beide eine Aufgabe zum Nachfassen an; verschickt wird nichts von allein.
Eigener KI-Anbieter. Wer möchte, hinterlegt unter Mehr, Sprache und KI seinen eigenen Schlüssel für OpenAI, Anthropic oder einen kompatiblen Server. Dann sprechen deine Notizen nur noch mit deinem Anbieter. Ohne Schlüssel bleibt alles wie bisher.
