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Die Kontaktliste wird zur Arbeitsfläche

Bisher war die Liste eine Wand aus Namen. Jetzt siehst du, mit wem du schon etwas erlebt hast — und findest die wenigen wieder, um die es geht.

Sehen, wo etwas steht. An jeder Zeile erkennst du, ob zu der Person schon eine Begegnung, ein Bedarf oder ein Angebot festgehalten ist. Darüber kannst du filtern: alle, mit Kontext, ohne Kontext.

Aufräumen. Wer nie gebraucht wird, kann weg — mehrere auf einmal, so wie beim Import. Vor dem Löschen steht, was mitgeht.

Eine Begegnung direkt am Kontakt festhalten, ohne Umweg über die Startseite. Und du kannst eintragen, wann sie war: Nachträge landen an der richtigen Stelle in der Zeitleiste, nicht am heutigen Tag.

Sucht und Bietet von Hand pflegen. Selbst anlegen, ändern, Falsches entfernen. Erledigtes bleibt als Teil der Geschichte stehen — was die Auswertung falsch verstanden hat, kannst du löschen.

Orte am Kontakt. Wo jemand lebt, wo die Familie ist, wo ihr euch getroffen habt. Beim Tippen schlägt justap Namen vor, zuerst aus deinen eigenen Orten, dann von Apple — damit dasselbe Lissabon nicht dreimal anders geschrieben dasteht. Eigene Schreibweisen bleiben trotzdem möglich.

Kleinigkeiten, die auffallen. Große Schriftgrößen schneiden keine Texte mehr ab. Und die Suche lässt sich diktieren — das Mikrofon auf der Tastatur genügt, wir nehmen dabei nichts auf.

Was noch fehlt: dass justap von sich aus meldet, wenn ein Bedarf zu einem Angebot passt. Daran arbeiten wir als Nächstem — sag uns über „Feedback geben", was dir dabei wichtig ist.